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„Das beste Smarthome System ist das, welches mein Anbieter/ Handwerker beherrscht.“

Alles Wichtige zum Thema Smarthome

Smarthome Experte Alexander Schaper im Interview

Ein Smarthome – also ein intelligentes voll vernetztes Zuhause, welches alle Funktionen des Hauses selbstständig steuert – ist das nicht in erster Linie eine Spielerei für Technik-Freaks und Computer-Nerds?

Der Begriff Smarthome ist nicht fest definiert. Gemeint ist vielmehr, dass verschiedene oft schon bekannte Bestandteile des Hauses bzw. seiner Ausstattung miteinander vernetzt sind und somit einen Mehrwert bieten. Erreicht wird das durch eine intelligente Realisierung einer anwendungsneutralen funk- und/oder drahtgebunden Infrastruktur [z.B. DIN 18015-4  oder DIN EN 50173-4] in Verbindung mit einer zeitgemäßen Vernetzung der heute und „morgen“ vorhandenen Geräte in den Haushalten (von der Lampe, über die Heizung bis hin zum SmartTV).

Um mal die Wörter Spielerei und Freak herauszunehmen: Die totale Vernetzung können (und wollen) die meisten Menschen gar nicht bezahlen. Das o.g. Beispiel ist auch unsinnig. Das wäre genauso, als wenn man ein Formel 1 Fahrzeug als Maß für ein modernes „normales“ Auto heranziehen würde. Damit wäre die Antwort auf Ihre Frage eindeutig „Nein“. Jedermann kann anhand seiner finanziellen Möglichkeiten selbst entscheiden, wie „smart“ sein zu Hause sein soll und kann.

In Hinblick auf die Begrifflichkeit der „intelligenten Steuerung“ sei noch erwähnt, dass die Intelligenz nicht aus der Technik kommt, sondern den integrativen Planungsansatz und dessen Umsetzung meint. D.h. die Intelligenz muss hier beim Architekten und dessen ausführenden Kräften (z.B. Elektro- und SHK-Handwerk) liegen.

Hinter dem Begriff Smarthome verbergen sich vor allem drei Grundsätze für das zukünftige Wohnen: Mehr Komfort, höhere Sicherheit und mehr Energieeffizienz. Auch wichtig mit Hinblick auf den demografischen Wandel: Die Schaffung grundlegender Infrastrukturen zur Realisierung des zukünftigen „dritten Gesundheitsstandorts“ im Sinne der eigenen vier Wände.

Smarthome Experte Alexander Schaper
Smarthome Experte Alexander Schaper

Alexander Schaper ist Fachwirt der elektro- und informationstechnischen Handwerke (Fachplaner) und Inhaber der Beratungs- und Planungsgesellschaft „tsbc – the smartbuilding company“ in Oldenburg/ Bad Zwischenahn. Seit 2008 vertritt er als Geschäftsführer den SmartHome Initiative Deutschland e.V. Im Rahmen der Initiative fördert er den Dialog zwischen den Beteiligten innerhalb der „smarten“ Wettschöpfungskette, um Verständnis zu schaffen und traditionelle Gewerke- bzw. Branchenhürden zu überwinden.

Des Weiteren liegt ihm besonders die Aufklärung von Endkunden, Fachhandwerkern und Kollegen aus dem Planerumfeld am Herzen, um an diesen wichtigen Stellen die Motivation zu den Themen Smarthome, vernetztes Leben und AAL zu fördern bzw. zu wecken.

Da sich das Thema Smarthome ständig weiterentwickelt und sehr individuell aus Sicht des Interessenten und Kunden darstellt, bietet Alexander Schaper auch eine 30 minütige persönliche Erklärung am Telefon an. Beratungen im Sinne von schriftlichen Planungshilfen sind kostenpflichtig. (0800) 87 22 99.

Warum lohnt sich die Investition ins Smarthome?

Die Digitalisierung des Wohnraums ist mehr als ein Trend, sie ist ein schleichender Prozess, welcher uns seit ca. 2010 massiv begleitet. Um diesen Umstand Rechnung zu tragen, sollte man in jedem Fall bei Neubauten oder umfangreichen Renovierungen die Grundlagen legen, dass eine Immobilie zumindest "Smarthome - ready" ist. Auf Basis der EnEV 2014 werden heute Jalousien und Rollläden i.d.R. elektrisch ausgeführt. Diese Steuerungen sollten bereits smart ausgeführt werden, da sich dadurch ein enormer Zugewinn an Komfort bei meist deutlich geringeren Kosten erzielen lässt.

An dieser Stelle können Bauherren oder Renovierer also die ersten smarten Schritte gehen und sich an Smarthome herantasten. Um sich selbst, potenziellen Erben oder Käufern einer Immobilie die nächsten Schritte zu erleichtern bzw. nicht zu verbauen, sollte man sinnvoller Weise entsprechende Grundlagen für eine zukunftsorientierte Installation legen und diese ausführen lassen. Grundsätzlich vernehmen wir bei den Banken und Bausparkassen, dass die technische Ausstattung deutlich an Bedeutung gewinnt und merklich in die Immobilienbewertung einfließt.

Welche Anwendungen/Funktionen sind möglich?

Ähnlich wie in modernen Fahrzeugen bieten vernetzte und intelligent geplante Hausinstallationen eine Vielzahl von Möglichkeiten für Komfort, Energieeffizienz und -transparenz und Sicherheit. In Hinblick auf die alternde Bevölkerung kann man auch von netten Assistenzsystemen sprechen.

Die Frage welche Anwendungen und Funktionen möglich sind, kann man heute eigentlich nur so beantworten, dass grundsätzlich fast alles denkbar und möglich ist. Allerdings ist es hier ebenfalls wie beim Automobil. Wer viel Komfort und Funktionen haben möchte, muss einfach tiefer ins Portemonnaie greifen. Ansonsten gilt: Bevor man sich viel Gedanken über die „richtige“ Technik macht, sollte man einfach mal eine Art smarten Wunschzettel schreiben, z.B. in etwa so:     

  • Ich wünsche mir, dass das Licht im Flur eingeschaltet wird, wenn es draußen dunkel ist und ich die Haustür/ Wohnungstür öffne.

  • Ich möchte per E-Mail oder SMS informiert werden, wenn jemand die Fenster aufhebelt
     
  • Ich möchte vernetzte Rauchwarnmelder, die im Alarmfall alle Lichter im Haus einschalten (zur besseren Orientierung, insbesondere für Kinder) und die Rollläden hochfahren (freihalten von Rettungs- bzw. Fluchtwegen, solange noch Strom da ist).

  • Die Rollläden sollen herunterfahren, wenn ein kalter Wind weht oder die Sonne auf der entsprechenden Fassadenseite steht.

  • Ich möchte Heizkosten senken und für eine ausgewogene Temperierung meiner Räume sorgen. Wenn meine Kinder mal wieder die Heizung an lassen und das Fenster offen steht, soll die Heizung nur im Frostschutz laufen.

  • Wenn ich das Haus verlasse, möchte ich an einem Lichtschalter und/ oder per Smartphone App alle (festgelegten) Geräte und Lichter ausschalten und die Heizung soll auf (z.B.) 18°C eingestellt werden.

  • Ich möchte mit einem Tasterdruck mein Heimkino starten.

  • Meine Energieverbräuche sollen mir an einem Display angezeigt werden.

Über einen solchen Wunschzettel kann man sich extrem gut damit vertraut machen, „verknüpft“ und Geräte übergreifend zu denken und sich tolle individuelle Funktionen auszudenken.

Welche Technologien (Systeme/Hersteller) gibt es auf dem Markt?

Grundsätzlich kann man Systeme nach draht- und funkgebunden und nach standardisiert und proprietär (gerne auch als Insellösung bezeichnet) unterscheiden. An dieser Stelle wird dann häufig schon zwischen „gut“ und „nicht gut“ unterschieden, aber offen gesagt, pflege ich seit zehn Jahren zu sagen: „Das beste Smarthome System ist das, welches mein Anbieter/ Handwerker beherrscht“.

Oft können die Systeme nämlich deutlich mehr als seine Installateure. Dennoch lassen sich die in Deutschland etablierten Systeme relativ einfach zusammenfassen und eigentlich auch alle empfehlen, wenn man hier fairer Weise auch stets Äpfel mit Birnen vergleicht. Ein System für ca. 1.000,- EUR ist selbstverständlich nur in Teilen mit Systemen oberhalb der 2.500,- EUR oder 10.000,- EUR Grenzen vergleichbar. Besonders wenn es darum geht, dass die Komponenten wertig und „schön“ aussehen sollen. Dies kennen wir fast 1:1 aus dem Smartphone-Markt, in dem es zwischen 79,95 EUR und 999,- EUR eine große Bandbreite an Optik, Haptik, Performance und Prestige gibt.

In Deutschland etablierte Systeme im Sinne von herstellerübergreifenden Standards für Smarthome       

In Deutschland etablierte Systeme im Sinne von hoher Verbreitung und nachhaltiger Marktbearbeitung

  • digitalSTROM
  • ELV/ HomeMatic/ HomeMatic IP     
  • RWE Smarthome (wir in naher Zukunft als lemonbeat-Standard deutlich attraktiver)

KNX als solide Grundlage für SmartHome 

Egal, ob Altbau oder Neubau: Keinen Strom an den wichtigen Stellen zu haben, ist immer ganz schlecht. Bei einem Neubau können Bauherren jedoch rechtzeitig eingreifen. Daher rate ich JEDEM Bauherren sich frühzeitig mit dem Architekten und den entsprechenden Handwerkern und ggf. einem Systemintegrator für Smarthomes an einen Tisch zu setzen, um das Smarthome im Detail zu planen oder zumindest die Möglichkeit dafür offen zu halten. Warum ist dies so wichtig? Die Überlegungen sind in sich recht komplex und sollten in Ruhe bedacht werden. Spätestens mit dem Beginn eines jeden Baus ist es mit der Ruhe vorbei und aus agieren wird reagieren – kein guter Nährboden für Smarthome.

Konkret heißt das, dass man auf eine gewisse Basis-Verkabelung [siehe dazu EN 50173 Teil 4 und DIN EN 18015 Teile 2/4] achten und nicht verzichten sollte. So sind nicht nur allein ausreichend Steckdosen und Schalter an den richtigen Stellen wichtig, sondern sollte dem Stromnetz noch ein zusätzliches Steuerungsnetz – ein sogenanntes Bus-Netz - zur Seite gestellt sein. Bekannteste Variante ist dazu das KNX -System, das sich als weltweiter Standard zur Hausautomation bewährt hat. Mit solch einem Bus-Netz in der Wand, das parallel zum Stromnetz verläuft und Schalter mit Geräten verbindet, kann später leicht auf ein Smarthome umgerüstet oder gleich von Anfang an das Haus gesteuert werden. Der KNX scheint zwar in die Jahre gekommen zu sein, aber m.E. bietet er immer noch eine solide und zukunftsfähige Basis, da einerseits viele „Kinderkrankheiten“ seit vielen Jahren ausgemerzt sind und die KNX-Hersteller wie ABB durch den Druck der neuen Smarthome Anbieter ihre Produkte, sagen wir mal mit neuer Motivation, weiterentwickeln und dabei auf mittlerweile 25 Jahre Felderfahrung zurückgreifen können

Wie finde ich heraus, was die beste Lösung für meine Bedürfnisse und finanzielle Möglichkeiten ist?

Grundsätzlich steht am Anfang die Entscheidung, ob ich mein Smarthome alleine (DIY – Do it yourself) realisieren oder einen Fachbetrieb hinzuziehen möchte. Dabei spielt selbstverständlich das zur Verfügung stehende Budget eine entscheidende Rolle. Ich kann an dieser Stelle nur den Rat geben, dass man sich frühzeitig entscheiden sollte, ob man am Ende (das kann auch über Jahre gesehen der Fall sein) sehr viel miteinander vernetzen möchte oder ob man nur „hier und da“ ein paar einfache Funktionen realisieren möchte. Wer hier an der falschen Stelle spart, landet entweder in der Sackgasse oder beim häufigen Batteriewechsel bei den niedrigpreisigen Nachrüstlösungen.

Wer mehr möchte, sollte sich ernsthaft überlegen, ob er eines der etablierten Systeme beschafft und eine Lösung aus funk- und drahtgebundenen Komponenten zusammenstellt. Zusätzlich sollte er, zumindest beim Grundsetup, einen Fachbetrieb wenigstens mit bezahltem Rat hinzuziehen und hier nicht an Beratung und Unterstützung sparen. Im Falle eines Neubaus oder einer umfangreichen Sanierung stellt sich, auch im Blickwinkel der Kosten, die Verwendung von Smarthome oder Gebäudeautomation durchaus positiv dar. Durch den Einsatz von Smarthome Komponenten lassen sich an vielen Stellen deutlich die Kosten senken und eine sogenannte Komfortinstallation lässt sich bereits kostenneutral im direkten Vergleich zu einer Komfortinstallation auf herkömmlicher Basis realisieren. Damit legen Sie einen soliden Grundstein für eine smarte Zukunft.

Mein Rat: Investieren Sie Ihr Geld nicht in die Finanzierungen eines Altbaus.

Zur Planung und Realisierung meines Smarthomes: Wie gehe ich am besten vor und an wen wende ich mich?

Wie bereits oben beschrieben, ist der Weg über den „Wunschzettel“ ein sehr guter Einstieg in die Planung eines Smarthome. Über diesen Weg macht sich frei von irgendwelchen technischen Zwängen und findet vor allem einen Weg einem Dritten klar zu machen, was man eigentlich möchte. Vergessen Sie auch nicht, dass heute und in Zukunft immer mehr Geräte in ein Netzwerk eingebunden werden müssen. Die Vernetzung alleine über WLAN ist, besonders in engbesiedelten Umgebungen, keine solide und nachhaltige Lösung. Die Datenübertragung über das Stromnetz ist zwar auch eine grundsätzlich gute Möglichkeit, aber sie benötigt ebenfalls wie WLAN stets zusätzliche Energie und trägt zu weiteren Funksignalen in unserem Lebensumfeld bei. D.h. solange es möglich ist, sollte man stets die Verlegung von Netzwerkkabel einplanen. Aus Kostengründen kann man zu Beginn auch darauf verzichten jedes Kabel mit einer Netzwerkdose zu versehen.

Zur Realisierung kann man sagen, dass dies ebenfalls direkt vom Budget abhängig ist. Einfache Lösungen können fast alle Elektriker verbauen. Allerdings sollte man hier keine Wunder erwarten. Wenn sich ein Betrieb nicht regelmäßig mit Gebäudeautomation und/ oder Smarthome beschäftigt, kann man dort auch keine tiefgreifende Kompetenz erwarten. Umso wichtiger also sich im Vorfeld damit auseinanderzusetzen, was man wirklich möchte.

Möchte man dennoch nicht auf eine kompetente Beratung verzichten, finden sich heute bereits verschiedene Unternehmen, die sich auch von außen erkennbar umfangreich mit Smarthome auseinandersetzen. Dies spürt man spätestens bei der Beratung, wenn einem Kopf und Bauch sagen, dass man mit „dem Richtigen“ spricht. Fachbetriebe finden Sie auch unter http://www.smarthome-deutschland.de/fachbetriebe/fachbetriebe-finden.html .

Wie sicher ist ein Smarthome z.B. vor Hackerangriffen?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Grundsätzlich sind laut LKA NRW (kümmert sich stellvertretend in Deutschland um Smarthome/ Heimvernetzung) keine direkten Hackerangriffe auf SmartHome-Systeme bekannt. Die größte Gefahr sind tatsächlich auch nicht die Smarthome Systeme selbst, sondern die oft unzureichend geschützten Heimnetzwerke und(!) Smartphones der Familien, die Smarthome betreiben. Aus diesem Grund gehen die deutschen Hersteller auch oft den Weg über eigene Cloud- oder Rechenzentren, da sie dort ein maximales Maß an Sicherheit garantieren können. Es geht ihnen also nicht darum irgendwelche Daten zu sammeln oder „abzuhören“, sondern darum, erst gar nicht mit erfolgreichen Angriffen in Verbindung gebracht zu werden. Und mal grundsätzlich: Wenn man Angst vor Angriffen aus dem Internet hat, sollte man zumindest bei Smarthome darauf verzichten die Systeme mit dem Router zu verbinden.

In der Regel ist ein Zugriff von außen nicht erforderlich – außer, man möchte unbedingt aus der Ferne auf sein Smarthome zugreifen. Für die Steuerung per Tablet und Smartphone im eigenen Haus, kann auch ein eigener WLAN-Access Point ohne Internetverbindung betrieben werden, aber auch dieser muss mit sicheren Passwörtern betrieben werden, d.h. Nutzer müssen sich in jedem Fall mit ihrer IT-Sicherheit auseinandersetzen. Diese Kompetenz gehört 2016 mittlerweile zur Lebenskompetenz.

Um sich diese Kompetenz auf dem richtigen Wege anzueignen, hat das LKW NRW gemeinsam mit dem VdS und SmartHome Initiative Deutschland e.V. einen kurzen und informativen Leitfaden herausgegeben, den Sie sich HIER herunterladen können.

Beim Neubau hat man in Sachen Smarthome grundsätzlich noch alle Möglichkeiten. Was ist die beste und sinnvollste Lösung bei der Nachrüstung?

Die oben genannten Systeme (EnOcean, Z-Wave, digitalSTROM, Homematic und deren Ableitungen von RWE und Telekom) sind je nach Anforderung alle sinnvoll, gut und können vorbehaltlich empfohlen werden. Für Nachrüster, die wenig miteinander vernetzen möchten bzw. den Schwerpunkt auf die Hausautomation setzen, eigenen sich die Systeme von Homematic, RWE und der Telekom. Erwartungsgemäß werden sich die Systeme weiter öffnen. Weitere Produkte wie z.B. Musikplayer, Waschmaschinen, IP-Kameras, Bewässerungssysteme etc. werden sich einbinden lassen.

Für Nachrüster, die viele eigene Ideen und eine hohe Anforderung an möglichst viele ein- und anzubindende Geräte und Daten haben, bieten sich die Lösungen mit EnOcean, Z-Wave und digitalSTROM an. digitalSTROM ist auf den ersten Blick zwar etwas kostspieliger, aber dafür bietet es aufgrund seines „mitgelieferten“ dSS (digitalSTROM-Servers) auch das größte Anfangspotenzial. Bei den beiden Funklösungen (Technologiestandards) von EnOcean und Z-Wave hängt es stets vom Anbieter (z.B. devolo, Eltako, Somfy, bootup etc.) ab, ob er primär Einzelkomponenten oder eher zusammenhängenden (und nachvollziehbare) Systemlösungen anbietet.

 
 

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